Revolution Felgen – ein Rückblick in die Gründerzeit

Diese Bilder erzählen aus einer Zeit, da waren die Kennzeichen schwarz/weiss und die Fahrzeugbriefe geklammerte Hefte. Der Pirelli P7 kostete 116 DM und musste 175/50R13 sein. In dieser Ära entstanden die ersten Schmidt Revolution Felgen. Alufelgen waren rar und hatten nie die passende Einpresstiefe. Radlaufkanten mussten verbogen, gezogen und lackiert werden. Diesem Problem hat sich Schmidt Revolution zugewandt und Abhilfe geschaffen. Die ETs wurden für jeden Kunden und für jeden Radsatz individuell angefertigt. In Kleinserie und ohne Aufpreis.

Die ersten TÜV Gutachten für Revolution Felgen wurden 1986 geschrieben. Es handelte sich dabei um Festigkeitsgutachten zum Nachweis der generellen Eignung unserer Felgen. Teilegutachten im heutigen Sinne wurden erst deutlich später erfunden. Die Montierbarkeit einer Rad-Reifenkombination an einem bestimmten Fahrzeug wurde mit einem Prüfbericht bescheinigt.

Cabrios und Sportwagen waren in den 80iger Jahren gesuchte Exoten. Erst mit dem Mazda MX5 wurde dieses Segment von der Industrie besetzt. BMW Z3, Porsche Boxster, Mercedes SLK folgten dann in den 90iger Jahren. Bis dahin wurden Bausatz Fahrzeuge in Englischen und Deutschen Garagen geschraubt. In einer alten Giesserei produzierte der Rallyecross Fahrer Roy Ayers damals Revolution Wheels. Diese Produkte fanden ihren Weg nach Deutschland als Revolution Felgen oder abgekürzt als Revos.o.

Schmidt Revolution wurde im Oktober 1985 von Volker Schmidt als Einzelfirma gegründet. An den reinen Importbetrieb von Revolution Wheels wurde rasch eine Fertigung angegliedert um die vielfältigen Kundenwünsche zeitnah und zuverlässig liefern zu können. Die stabile Konjunktur in Deutschland  und das wachsende Interesse am Auto waren die Basis für weiteres Wachstum. Erträge wurden in Produktentwicklungen investiert und bieten dem Kunden stets aktuelle Designs mit herausragenden Produkteigenschaften. Die bedeutsamste Entwicklung ist sicherlich das Radinox Felgenbett.